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Institut für Erlebnispädagogik

Der Verein "Institut für Erlebnispädagogik e.V." (IfE) ist seit 1990 wissenschaftlich und praktisch tätig und konnte schon damals auf dem aufbauen, was Prof. Dr. Ph Dr. Jörg W. Ziegenspeck seit den 70er Jahren an Grundlagen gelegt hatte. Insbesondere bei der Projektierung pädagogischer Maßnahmen (wie z.B.: Jugendhilfe, Schulpädagogik, offene Jugendarbeit), auf vielfältige Art und Weise Pionierarbeit geleistet. Seit Beginn der Institutsarbeit haben die Lüneburger Initiatoren stets betont, dass Erlebnispädagogik mehr ist als allgemein in der Öffentlichkeit dargestellt wird, denn neben Outdoor-Aktivitäten bei denen die Natur eine zentrale Rolle spielt, gewinnen Indoor-Aktivitäten zunehmend an Bedeutung: Kunst, Musik, Literatur und Technik haben einen hohen erlebnispädagogischen Stellenwert, der bisher aber kaum angemessen durch Angebote berücksichtig wurde.

In der Erlebnispädagogik liegt der Fokus auf dem Erleben im Allgemeinen und dem persönlichen Erlebnis im Besonderen. Erlebnisse werden mit dem Neuen, Ungewohnten und Unbekannten verbunden und heben sich somit vom Alltag ab. In den Praxisbereichen der Erlebnispädagogik wird versucht, körperliche, emotionale und geistige Persönlichkeitseigenschaften im Zusammenhang mit Aktivität, Erleben und Verhalten pädagogisch auszugestalten. Um dem Bedürfnis nach Bewegung, Aktivität und selbstständigem Handeln von Kindern entgegen zu kommen, brauchen diese vielfältige Möglichkeiten und Angebote für den Einsatz und die Erprobung ihrer Sinne und den konkreten Umgang mit den Dingen.

Die spannende und wechselvolle Entwicklung der modernen Erlebnispädagogik ist bis zum heutigen Tage eng mit unserem Institut verknüpft. Unter Das Institut/Geschichte erhalten Sie einen kleinen Einblick in die Geschehnisse der letzten fünfzig Jahre.